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13.08.2020 | Stadt Münster, 13.08.20
Münster (SMS) Die Corona-Pandemie verlangt Politikerinnen und Politikern seit Monaten ein hoch professionelles Krisenmanagement ab. Bevor Ministerpräsident Armin Laschet gestern (Mittwoch) im Rahmen der „DomGedanken“ im Münsteraner Paulusdom erläuterte, warum Tatkraft und Zuversicht dabei die politischen Handlungsmaximen sein müssen, traf er sich zum Gedankenaustausch mit Oberbürgermeister Markus Lewe im Rathaus der Stadt Münster. Laschet sagte: „Auf dem Weg in eine verantwortungsvolle Normalität leitet ein klares Prinzip: Wenn Infektionszahlen sinken, müssen Grundrechtseingriffe zurückgenommen werden, wenn Infektionszahlen steigen, müssen Schutzvorkehrungen verstärkt werden. Das ist ein täglich fortlaufender Prozess der Beobachtung, Bewertung, Abwägung und Entscheidung. Das ist die Grundvoraussetzung für ein ‚Zurück zum Leben – mit Corona‘. Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben und so viel Normalität zu schaffen, wie möglich. Dabei setzen wir auf die Eigenverantwortung jedes Einzelnen und die Stärke unserer Gesellschaft.“ Markus Lewe erläuterte, warum die Stadt als eine der ersten Kommunen in NRW eine weitgehende Maskenpflicht angeordnet hatte. Auf der anderen Seite schnürte Münster ebenfalls sehr früh ein großes Entlastungspaket für die Wirtschaft, um beispielsweise mit erweiterten Außengastronomieflächen die Spätfolgen der Corona-Krise für die örtliche Gastronomie zu begrenzen. Lewe: „Der Zusammenhalt in Münster ist überdurchschnittlich groß. Die Corona-Krise hat das ganze Rathaus mit Nachdruck daran erinnert, dass die Pflege dieser städtischen Solidarität ein wesentliches strategisches Ziel von Kommunalpolitik bleiben muss.“ Laschet fügte hinzu: „Wir brauchen jetzt eine neue Gründerzeit. In diesem Geist wollen wir Deutschland und Europa modernisieren, unsere Gesellschaft stärken und so für Wohlstand und sozialen Frieden auch in Zukunft sorgen. Mehr als vielleicht je zuvor gilt heute: Halten wir der europäischen Idee die Treue. Nur sie kann unsere Zukunft in der Welt stabil sichern.“
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11.08.2020 | CDU Fraktion BV West, 11.08.20
„Das ist ein starkes Votum für mehr Lärm- und Gesundheitsschutz in Münsters Westen“, freut sich der CDU-Bezirksbürgermeisterkandidat für Münsters Westen Peter Wolfgarten über das einstimmige Votum bei einem Treffen der CDU-Ortsvorsitzenden und CDU-Ratskandidaten aus dem Stadtbezirk Münster-West.

Gemeinsam ist den Stadtteilen in Münsters Westen, dass dort viele Bürger den durch die beiden Autobahnen verursachten Lärm als gravierende Beeinträchtigung ihrer Gesundheit und Lebensqualität empfinden.

„Auch wenn die Rahmenbedingungen zur Zeit nicht auf Veränderung stehen bleiben wir an dem Thema Autobahnlärm dran, weil es für die betroffenen Bürger und uns wichtig ist. Gemeinsam mit den Abgeordneten aus Land und Bund wollen wir das Thema darum auf der Tagesordnung halten“.

„Mit den Treffen wollen wir eine Zusammenarbeit der Ortsunionen im Westen stärken und für einen regelmässigen Austausch sorgen, um übergreifende Themen für den Bürger gemeinsam schneller anzugehen. Anfang November 2020 treffen sich die Ortsunionsvorsitzenden erneut“, so Wolfgarten.

Mit der stark wachsenden Bevölkerungszahl im Stadtbezirk begründeten die versammelten CDU-Vertreter auch noch einmal ihre Forderung nach einem Sport- und Schwimmbad im Stadtbezirk. „Jedes Kind soll Schwimmen lernen können.“, betont Bezirksbürgermeisterkandidat Peter Wolfgarten. „Bevor man sich aber über die Höhe des Sprungturmes unterhält ist in einem ersten Schritt eine Flächen-/Standortsicherung notwendig. Dies wollen wir schnell angehen.

Der Albachtener CDU-Vorsitzende Franjo Woestmann fasste als Gastgeber das Treffen der CDU-Vertreter aus Münsters Westen mit den Worten zusammen: „Mit dem regelmäßigen Austausch der Ortsunionen im Westen zu überörtlichen Themen werden wir auch in der nächsten Ratsperiode eine starke gemeinsam Stimme für Münsters Westen sein“.
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08.08.2020 | Stadt Münster, 07.08.20
Münster (SMS) Am kommenden Freitag, 14. August, lädt das Amt für Mobilität und Tiefbau ab 15 Uhr wieder einmal alle Interessierten auf die Großbaustelle Heroldstraße in Mecklenbeck ein. Der Baufortschritt lässt es nun zu, dass die Bürgerinformation auf dem Baufeld stattfinden kann.
Mit Bildern und Filmen wird über den Bauablauf informiert. In kleinen Gruppen wird auch die Straßenunterführung besichtigt. Für die Führungen um 19.15 und 19.45 Uhr sind noch einige wenige Plätze frei. Anmeldung unter 02 51 / 4 92-6969. Für die Besichtigung der Baustelle ist festes Schuhwerk unerlässlich.
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30.07.2020 | CDU Roxel / Mecklenbeck 30.07.20
Kreuzung Dingbängerweg / Sentruper Straße
CDU Ratsfrau Angela Stähler und die beiden CDU Bezirksvertreter Nils Schappler / Roxel und Peter Wolfgarten / Mecklenbeck begrüßen den Beschluß der Unfallkommission vom 30.01.2020 ausdrücklich, die Kreuzung Dingbängerweg und Sentruper Straße mit einer Anforderungslichtsignalanlage für Radfahrende und Fußgänger zu sichern. Stähler, Schappler und Wolfgarten hoffen, dass die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger mit dieser Maßnahme nun nachhaltig verbessert wird.
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26.07.2020 | CDU Fraktion BV West, 21.07.20
Aufgrund der besonderen Situation im Wohnquartier Mecklenbeck-Mitte, in dem das Errichten von Stellplätzen auf privaten Grundstücken planungsrechtlich nicht zulässig ist, prüft die Verwaltung aktuell Möglichkeiten, der Bevölkerung des Quartiers öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur bereitzustellen. Lösungsansatz, nach Mitteilung der Verwaltung, sei die Durchführung eines Pilotprojektes oder die Ausweisung eines Pilotraumes zur Bereitstellung von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum.

Dies steht in der Antwort zum Sachstand der Verwaltung auf eine „Erinnerung“ der CDU-Fraktion in der BV West, zumindest eine Zwischennachricht auf den CDU-Antrag vom 06.11.19 auf Schaffung von Lademöglichkeiten für E-Autos zu geben.

Der Wandel hin zu elektrisch betriebenen Fahrzeugen, so die Verwaltung weiter, erfordert ein Umdenken was den Vorgang und die Organisation des Tankens bzw. Aufladens betrifft. E-Autos werden zumeist während des Parkvorgangs geladen. Das Aufladen findet somit i.d.R. zu solchen Zeiten statt, in denen das Fahrzeug ohnehin nicht bewegt wird, z.B. während der Arbeitszeit, des Einkaufens oder über Nacht in den jeweiligen Wohnquartieren. 60 - 85 Prozent der Ladevorgänge von E-Autos finden deshalb im privaten Raum statt – entweder am Wohnstandort oder am Arbeitsplatz.

Das Bedürfnis nach wohnortnahen Lademöglichkeiten der Anwohner in Mecklenbeck-Mitte hat die Verwaltung zur Kenntnis genommen.

Ein langfristiges Strategiekonzept, wie das Thema Elektomobilität auf dem münsterschen Stadtgebiet strukturiert und ganzheitlich bearbeitet werden kann, befindet sich aktuell in Bearbeitung.

Einzelne Bausteine, wie die Installation von Ladepunkten im öffentlichen Raum auf der einen Seite oder die Förderung von privater Ladesäuleninfrastruktur auf der anderen, sollen nach der Vorstellung der Verwaltung die Verbreitung von Elekromobilität vorantreiben.

Erarbeitet wird das Elektromobilitätskonzept im Zusammenhang mit dem Masterplan Mobilität Münster 2035+, einzelne Maßnahmen werden jedoch zeitnah umgesetzt.
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22.07.2020 | CDU Roxel, 22.07.20
Mittelinsel am THC auf dem Dingbänger Weg kommt
Münster-Roxel – Der Tennis- und Hockeyclub Münster (THC) am Dingbänger Weg ist ein Ort, an dem die Bälle fliegen, der aber für Fußgänger und Radfahrer nicht sicher genug zu erreichen ist.
Das soll sich nach dem Willen der örtlichen CDU-Kommunalpolitiker nun ändern, wie Ratsfrau Angela Stähler und Bezirksvertreter Nils Schappler mitteilen. Auch der CDU-Kreisvorsitzende Hendrik Grau setzte sich dafür ein, dass der Bereitstellung der finanziellen Mittel nun ein Straßenumbau folgt.
Wie Stadtbaurat Robin Denstorff den CDU-Politikern mitgeteilt hat, ist der Planungs- und Baubeschluss für eine Mittelinsel auf dem Dingbängerweg am THC im August vorgesehen. Baubeginn soll im Frühjahr 2021 sein.
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15.07.2020 | CDU Fraktion BV West, 15.07.20
Schon im B-Plan-Verfahren graue Schottergärten ausschließen
Die CDU-Fraktion in der BV Münster West regt an, dass durch die „Textlichen Festsetzungen“ der Bebauungspläne für alle drei Albachtener neuen Baugebiete „graue Schotter-Steingärten“ ausgeschlossen sind, die Vielfalt im Garten und Vorgarten verhindern.
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15.05.2020
Die münstersche CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland unterstützt die Null-Toleranz-Politik von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei Missständen in der Fleischindustrie. „Nicht nur wegen Corona, sondern auch weil es um Menschen und Lebensmittelsicherheit geht: Wir brauchen klare Strukturen und Verantwortlichkeiten und nicht undurchsichtige Konstrukte mit Subunternehmen und Werkverträgen“, sagte Wendland. Es könne nicht sein, dass in Berlin an Gesetzen für eine Kontrolle weltweiter Lieferketten deutscher Unternehmen gearbeitet werde, vor der eigenen Haustür aber Intransparenz herrsche. „Wir brauchen eine Änderung des Bundesmeldegesetzes damit Unternehmen ihre Leiharbeiter auch anmelden müssen“, sagte Wendland. Nur wenn die Kommunen auch wüssten, wo Sammelunterkünfte seien, könnten sie sie nach den Vorgaben des NRW-Wohnungsaufsichtsgesetzes auch kontrollieren.

29.12.2015 | Stadt Münster - Sozialamt, 28.12.2015
Dienstag, 19. Januar 2016 um 18:30 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Rat der Stadt Münster hat im März 2015 beschlossen, auf dem städtischen Grundstück am Hafkhorst eine temporäre Flüchtlingseinrichtung für bis zu 50 Personen zu errichten. Aufgrund der stark steigenden Flüchtlingszahlen wurde im September 2015 entschieden, eine Erweiterung auf insgesamt bis zu 100 Plätze vorzunehmen.
Wir möchten Ihnen nun gerne die konkreten Pläne zur Gestaltung der Flüchtlingseinrichtung vorstellen und laden Sie herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung am
Dienstag, den 19. Januar 2016 um 18:30 Uhr
in der Aula der Peter-Wust-Schule, Dingbängerweg 80, 48163 Münster.

Herr Lembeck (Sozialamt) und Herr Schniedenharn (Amt für Immobilienmanagement) werden Ihnen das geplante Projekt erläutern und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen. 

Im Auftrag 
gez. Dagmar Arnkens-Homann 
Leiterin des Sozialamtes 
 

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28.12.2015 | Westfälische Nachrichten, 28.12.2015, Kay Böckling
Nahverkehrsplan der Stadt Münster in der politischen Diskussion
Münster-West - Der dritte Nahverkehrsplan der Stadt Münster ist seit einem Jahr in der Diskussion, nun steht die modifizierte Fassung vor dem Weg durch die politischen Instanzen.  Auch Gievenbeck und Nienberge tauchen darin auf. Der Rat entscheidet im Februar.
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