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21.07.2019 | CDU BV West, 21.07.19
Brillux
Zwei Kräne waren nötig, um die 40 Meter lange und 120 Tonnen schwere gewölbte Brücke über die Weseler Straße einzuschwenken. Die neue Brücke verbindet nun das Gästehaus "B-Wohnen" mit dem Betriebsgelände der Firma Brillux. Die Weseler Straße war dazu voll gesperrt worden.
Die Brücke wurde erforderlich, um den Gästen ein gefahrloses Queren der Weseler Straße zu ermöglichen, da nur auf dem Betriebsgelände geparkt werden soll.
 
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18.07.2019 | CDU Ratsfraktion Münster, 18.07.19
Säule der Kinderbetreuung – Einiges erreicht, aber Weiterentwicklung erforderlich
„Da muss dringend etwas passieren“, so kommentiert CDU-Ratsherr Jens Heinemann die Forderung der Tageseltern. Sie hatten sich bei Oberbürgermeister Markus Lewe für eine bessere Bezahlung ihrer Tätigkeit eingesetzt. Tagespflege ist nach Auffassung des familienpolitischen CDU-Sprechers eine Säule der Kinderbetreuung. Münster unterstützt die Bereitstellung von Betreuungsplätzen, von denen es in der Tagespflege über 1.300 Plätze für unter Dreijährige gibt. Heinemann verwies auch auf einen aktuellen gemeinsamen Antrag der CDU mit ihrem Rathausbündnispartner Grüne, die Kindertagespflege in Münster finanziell und konzeptionell weiterzuentwickeln.
 
Einiges sei aber schon geschafft. Dazu gehören die Honoraranpassung auf fünf Euro pro Stunde und Kind ebenso wie die vollständige Vergütung in der Eingewöhnungsphase und die Möglichkeit der gleichzeitigen Eingewöhnung von zwei Kindern. „Wir werden in den Haushaltsberatungen auch die Möglichkeiten des künftigen Kinderbildungsgesetzes berücksichtigen, das den Kommunen mehr Spielraum bringen wird“, so Ratsherr Heinemann. 
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17.07.2019 | Annegret Kramp-Karrenbauer online , 17.07.19
Annegret Kramp Karrenbauer
An die Damen und Herren
Mitglieder der CDU Deutschlands
 
 
Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Mitglieder der CDU Deutschlands,
 
nach turbulenten Stunden – nicht nur für unsere Partei, auch für mich ganz persönlich – möchte Sie als Mitglieder der CDU Deutschlands ganz persönlich informieren. 

Wir alle in der CDU freuen uns sehr über die Wahl von Ursula von der Leyen zur neuen Präsidentin der Europäischen Kommission. Das war gestern ein wirklich historischer Tag für unser Europa. Ursula von der Leyen ist die erste Frau an der Spitze der EU-Kommission und in diesem Amt auch die erste Deutsche seit mehr als 50 Jahren.
 
Wir gratulieren Ursula von der Leyen zu ihrer Wahl. Wir sind stolz auf unsere stellvertretende Parteivorsitzende. Ursula von der Leyen hat gestern im Europäischen Parlament nochmals sehr deutlich gemacht, dass sie aus der politischen Mitte kommt. Sie ist durch und durch Europäerin, baut Brücken und streitet für die Einheit Europas. Ursula von der Leyen wird eine erstklassige Kommissionspräsidentin sein.
 
Am späteren gestrigen Abend stand dann ich selbst im Mittelpunkt einer Personalentscheidung. In der CDU sind wir davon überzeugt, dass es im Bundeskabinett entscheidend darauf ankommt, handlungsfähig zu bleiben. Hierzu habe ich in den vergangenen Tagen viele Gespräche geführt und bin zu der Auffassung gelangt, dass ein noch engeres Zusammenrücken von Partei und Regierung in dieser Situation erforderlich ist. In enger Abstimmung mit der Bundeskanzlerin habe ich daher entschieden, als Bundesministerin der Verteidigung ins Kabinett einzutreten. Die Bundeswehr, die Sicherheit unseres Landes, die Bündnisverpflichtungen in der NATO und die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik genießen für uns in der CDU höchste Priorität.
 
Die doppelte Aufgabe als Parteivorsitzende und Bundesministerin wird mich fordern, denn nach wie vor gibt es viel zu tun in der CDU. Aber genauso weiß ich: Mit der breiten Unterstützung durch den Generalsekretär, die stellvertretenden Vorsitzenden, das Präsidium, den Bundesvorstand, die Landes-, Kreis- und Ortsverbände, die Vereinigungen und alle Frauen und Männer in der CDU haben wir es gemeinsam in der Hand, die CDU mit Mut zu neuer Stärke zu führen. Zusammen werden wir die CDU zu neuen Erfolgen führen. Und wir setzen heute auch gemeinsam ein ganz klares Signal dafür, dass die CDU an der Seite unserer Soldatinnen und Soldaten steht.
 
Dafür bitte ich Sie alle um Ihre Unterstützung!
 
Mit herzlichen Grüßen
 
 
Ihre
Annegret Kramp-Karrenbauer
Vorsitzende der CDU Deutschlands
 
P.S.: Mit einem kleinen Ständchen haben wir Bundeskanzlerin Angela Merkel heute früh zu Ihrem 65. Geburtstag gratuliert. Viel Glück und viel Segen!
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14.07.2019 | CDU Mecklenbeck, 14.07.2019
Bei der CDU Mecklenbeck bahnt sich bei der Kommunalwahl im kommenden Jahr gleich ein doppelter Generationswechsel an. Auf einer Mitgliederversammlung nominierten die Mecklenbecker Christdemokraten den 48-jährigen Steueranwalt Ulrich Möllenhoff zum Kandidaten für den Rat der Stadt Münster und den 41-jährigen IT-Spezialisten Hans-Gerd van Schelve als Kandidaten für die Bezirksvertretung. Sie sollen damit CDU-Ratsherrn Josef Schliemann und Bezirksvertreter Peter Wolfgarten folgen. Bezirksvertreter Thomas Bartelt tritt als zweiter Mecklenbecker CDU-Kandidat für die Bezirksvertretung wieder an.

Ein Rückblick auf die zurückliegende Wahlperiode von Josef Schliemann stimmte die Mitglieder auf die Kommunalwahl ein: „Mecklenbeck hat sich hervorragend entwickelt“, resümierte Schliemann mit Verweis auf die neue Sporthalle an der Peter-Wust-Schule, viele neue Wohnangebote für alle Generationen, zahlreiche neue Kita-Plätze, die Verbesserung der Ärzteversorgung und die Bahnunterführung Heroldstraße.

In seiner Bewerbungsrede erklärte Ulrich Möllenhoff, dass er diese erfolgreiche Arbeit vor Ort weiterführen will und ihm darüber hinaus als vierfachem Familienvater und Hobby-Imker Nachhaltigkeit und Bildung eine besondere Herzensangelegenheit sind. Hans-Gerd van Schelve, der seit sechs Jahren Vorsitzender der CDU Mecklenbeck ist, möchte sich auch im neuen Amt dafür einsetzen, dass das gute Miteinander von Jung und Alt im Stadtteil weiter so gut gelingt, und „Kümmerer“ im Hinblick auf die vielen kleinen wichtigen Dinge im Stadtteil sein.

Die endgültige Aufstellung der Kommunalwahlkandidaten CDU Münster erfolgt Anfang kommenden Jahres auf Kreis- bzw. Bezirksebene. Mit ihrem Votum möchte die CDU Mecklenbeck ihren Kandidaten hierfür und für die Kommunalwahl selbst den nötigen Rückenwind geben. 

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12.07.2019 | Westfälische Nachrichten - Online, 12.07.19, Thomas Schubert
Fitnessparcours der Generationen
Münster-Mecklenbeck -  Die ersten fünf von vorgesehenen zehn Übungsgeräten stehen: Im Mecklenbecker Landschaftspark wurde der vom Arbeitskreis „Älter werden in Mecklenbeck“ initiierte generationenübergreifende Freiluft-Fitnessparcours in Betrieb genommen. 
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12.07.2019 | CDU Ratsfraktion Münster, 12.07.19
Spätestens 2020/21 muss das System funktionieren
Die CDU Ratsfraktion drängt weiterhin auf eine rasche Verbesserung bei der Anmeldung zu den Kindertagesstätten. Mit Sorge verfolgt deshalb CDU-Ratsherr Jens C. Heinemann neue Verzögerungen in Sachen Kita-Navigator. Soeben hat die Stadtverwaltung die familienpolitischen Sprecher darüber informiert, dass eine Verbesserung etwa zur bevorzugten Kita-Auswahl aus organisatorischen Gründen länger dauern wird als erwartet. Dies habe mit der Beteiligung anderer Kommunen zu tun, um Programmierungskosten zu senken. 
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11.07.2019 | Westfälische Nachrichten - Online, 11.07.19, Thomas Schubert
Bahnübergang Weseler Straße
Münster-Mecklenbeck - Örtliche Politiker fordern es schon seit Jahren: Am Bahnübergang in Mecklenbeck soll auch der Fuß- und Radweg mit Schranken gesichert werden. Zumal sich dort schon wieder ein Unfall ereignet hat.  
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09.07.2019 | Westfälische Nachrichten - Online, 09.07.19, Von Klaus de Carné
Havixbeck gegen Gesamtschule in Roxel
Münster-Roxel / Havixbeck -  Die Tatsache, dass die Sekundarschule in Roxel einen Antrag auf Auflösung der Schule gestellt hat, sorgt im benachbarten Havixbeck für großes Unverständnis. Verwaltung und Politik dort sprechen sich gegen Roxel aus möglichen Gesamtschulstandort aus. 
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08.07.2019 | CDU Ratsfraktion Münster, 08.07.19
Warnzeichen nicht übersehen – Jede neue Stelle muss sehr genau begründet werden
Münster – Die CDU-Ratsfraktion ist in Sorge um den Stellenplanentwurf für das Jahr 2020 und die städtischen Personalkosten. Vor dem Hintergrund rückläufiger Steuerschätzungen, eines strukturellen Haushaltsdefizits und weiterer ökonomischer Warnzeichen fordert die CDU von der Stadtverwaltung, dass es bei den Personalaufwendungen mit stark gestiegenen Planstellen „besondere Ausgabendisziplin“ zu beachten gelte. „Ein ‚Weiter so‘ kann und darf es nicht geben“, heißt es in einem Schreiben des Fraktionsvorsitzenden Stefan Weber und des personalpolitischen CDU-Sprechers Stefan Leschniok.
 
„Daher kündigen wir bereits jetzt an, den Stellenplan 2020 einer gründlichen und vor allem kritischen Prüfung zu unterziehen“, heißt es in dem Schreiben. Die CDU sieht sich in ihrem Anliegen einig mit Oberbürgermeister Markus Lewe und bittet um Begründung jeder einzelnen neue Stelle auch im Hinblick darauf, welche Folgen eine Nichtbesetzung für die Bürger hätte. Außerdem sollen sämtliche neu einzurichtende Stellen mit Prioritätenkennziffern versehen und entsprechend geordnet werden. 
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05.07.2019 | CDU Roxel, 05.07.19
Der Rat der Stadt Münster hat am 3. Juli 2019 endlich den dringend erforderlichen Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Roxel beschlossen. Bereits seit mehreren Jahren hatte die Freiwillige Feuerwehr (FF) Roxel auf diese Entscheidung gewartet. „Und die CDU hat seit 2012 massiv auf den Neubau gedrängt, in vielen Gesprächen, Briefen und öffentlichen Forderungen“, so Roxels CDU-Vorsitzender Christoph Brands.

„Vor zwei Jahren hatte die Roxeler Wehr das 110-jährige Bestehen gefeiert. Das bisherige Gerätehaus am Thieplatz platzt aus allen Nähten. Deshalb habe ich mich in intensiv für den Neubau bei der Stadtverwaltung eingesetzt“, betont Roxels Ratsfrau Angela Stähler. Dass es nun ausgerechnet 112 Jahre gedauert habe, sei angesichts der allseits bekannten Rufnummer 112 ein Wink der besonderen Art.

Dass auch der seit 1978 bestehende Versorgungszug der Feuerwehr und das Musikkorps im Neubau unterkommen, war stets der Wunsch der FF Roxel.

BV-Fraktionsvorsitzender Peter Wolfgarten und Roxels Bezirksvertreter Nils Schappler unterstreichen in diesem Zusammenhang noch einmal die Wichtigkeit ihres Antrags an die Bezirksvertretung West, den Anteil der Einfamilienhäuser im geplanten Neubaugebiet rund um das neue Feuerwehrgerätehaus an der Tilbecker Straße zu erhöhen. „Wir wollen Feuerwehrleuten die Chance geben, in unmittelbarer Nähe zum Gerätehaus zu wohnen. Das war immer ausdrücklicher Wunsch der FF Roxel“.   
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