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23.05.2018 | Stadt Münster - Online, 22.05.18
Münster (SMS) Der „Prager Fenstersturz“ löste vor genau 400 Jahren, am 23. Mai 1618, den 30-jährigen Krieg aus. Protestantische böhmische Adlige warfen drei Statthalter des katholischen Königs Ferdinand II. aus einem Fenster der Prager Burg. Zwar überlebten die drei den Sturz aus dem Fenster, doch war dies das Zeichen für das Aufbegehren der Protestanten gegen ihre katholischen Herrscher. Unterschiedliche Protagonisten führten bis 1648 Krieg im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Jacques Callot hat die Plünderung und Brandschatzung eines Dorfes um 1630 festgehalten (Foto). Als der Krieg mit dem Westfälischen Frieden beendet wird, ist fast ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands im Krieg oder an seinen Folgen gestorben. Die Ausstellung „Ein Grund zum Feiern? Münster und der Westfälische Frieden“ im Stadtmuseum Münster beleuchtet die Wahrnehmung des Friedens in Münster durch die Jahrhunderte seit 1648. Der Eintritt ist frei. 
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22.05.2018 | LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/2561
Gemeinsamer Antrag der Fraktion der CDU, der SPD, der FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag NW
Der Sport hat eine herausragende gesellschaftspolitische Bedeutung für die Gesundheit und die soziale Integration. Auch aus diesen Gründen muss er weiterhin in den Ballungsräumen wohnortnah ausgeübt werden können; ganz besonders Kinder sollen nicht bis an den Stadtrand fahren müssen, um Sport treiben zu können. In der vergangenen 16. Legislaturperiode hat der Landtag Nordrhein-Westfalen am 30. April 2015 den Antrag „Geräuscheinwirkungen von Kindern und Jugendlichen auf Sportanlagen anders bewerten“ (Drucksache 16/8442) einstimmig beschlossen. Anlass waren die in vielen Städten und Gemeinden zunehmenden Konflikte zwischen Sportvereinen und den Anwohnerinnen und Anwohnern von Sportanlagen. Die Streitfälle häuften sich insbesondere in den Ballungsräumen, in denen Areale rund um Sportanlagen zu neuen Wohngebieten ausgewiesen wurden. Aufgrund des Landtagsbeschlusses startete die damalige Landesregierung eine Initiative im Bund, die Änderungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes bzw. der Sportanlagenlärmschutzverordnung (SALVO) zum Ziel hatten. Am 26. Januar 2017 beschloss der Bundestag eine Novelle der Verordnung (Drucksache 18/11006): Die Immissionsrichtwerte für die abendlichen Ruhezeiten sowie die Ruhezeiten an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 15 Uhr wurden um fünf Dezibel erhöht und der sogenannte Altanlagenbonus neu gestaltet. Der Bundesrat stimmte den Änderungen am 31. März 2017 zu (Drucksache 121/17, A). Zugleich kritisierten die Länder in einer Entschließung (ebenda, B) die Novelle als unzureichend und forderten eine Privilegierung von durch Kinder und Jugendliche verursachtem Lärm bei der Nutzung von Sportanlagen analog zu den Regelungen für (Ball-) Spielplätze und Kindertageseinrichtungen im Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG).  
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20.05.2018 | CDU Gievenbeck, 20.05.18
Mosaikschule Gievenbeck
Nach der Ratssitzung am 16. Mai ist es nun endgültig entschieden; die Mosaikschule in Gievenbeck erhält ihren dringend benötigten Erweiterungsbau für den Offenen Ganztagsbereich. Mitglieder aus dem Vorstand der CDU Gievenbeck waren jetzt vor Ort und besichtigten die geplante neue Baustelle.

 

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19.05.2018 | CDU BV West, 19.05.18
Klärwerkanbindung an das Pumpwerk Coermühle
Münster-Nienberge - Das kleinste städtische Klärwerk mit nur einem Becken steht im Stadtteil Häger, bedient nur den Stadtteil, ist ausgelastet und zu klein für die weitere Entwicklung des Stadtteils mit Wohnbebauung. Aus wirtschaftlichen und wasserwirtschaftlichen Gründen ist ein Neubau bzw. eine Erweiterung an dem jetzigen Standort nicht möglich. Geht es nach den Anträgen der CDU in der Bezirksvertretung Münster West und im Rat der Stadt Münster aus den Jahren 2014 und 2015 soll daher das Abwasser aus Häger zur Hauptkläranlage nach Coerde gepumpt werden. 
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16.05.2018 | Stadt Münster, 16.05.18
Radweg über Galgenheide ab Freitag wieder möglich / Provisorium bis 2022
Münster (SMS) Zum Pfingstwochenende können Radfahrerinnen und Radfahrer in Mecklenbeck wieder den Weg zwischen Rockbusch und dem Wirtschaftsweg Galgenheide in Richtung Innenstadt nutzen. Am Mittwoch (16.5.) wurde eine Brücke über den Getterbach gehoben und fixiert. Jetzt folgt die „Anrampung“, so dass Radfahrer und Fußgänger die Brücke hindernisfrei nutzen können. Im Laufe des Freitag (18.5.) wird die Getterbach-Brücke voraussichtlich frei gegeben. 


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16.05.2018 | CDU Mecklenbeck, 16.05.18
CDU im Dialog
Unter dem Motto „CDU im Dialog“ lädt die CDU Mecklenbeck alle Mecklenbecker Bürgerinnen und Bürgern ein, über die Situation am Dingbängerweg und seine Entwicklungsmöglichkeiten zu sprechen. Dabei kann es auch um Parkraumfragen oder mehr Aufenthaltsqualität und Unverwechselbarkeit des Mecklenbecker Stadtteilzentrums als Ganzes gehen. Sie können die CDU-Vertreter am Samstag, den 19. Mai, zwischen 10 und 12 Uhr am CDU-Stand (am Brunnen zwischen Bäckerei Essmann und Lidl) besuchen. 

Das Mecklenbecker Stadtteilzentrum am Dingbängerweg hat sich in den letzten Jahren als attraktives Nahversorgungszentrum fest etabliert. Gleichzeitig zeigen aktuelle Verkehrszählungen, dass die Fritz-Sticker Straße immer mehr Verkehr aufnimmt und auch den Dingbängerweg von ortsfremdem Durchgangsverkehr entlastet. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit gilt seit drei Monaten Tempo-30 vor der Peter-Wust-Schule und den Kitas. 

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15.05.2018 | CDU Ratsfraktion Münster, 15.05.18
Gratulation an das Annette-Gymnasium
Münster – Ratsfrau Angela Stähler, Vorsitzende des Schulausschusses und stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, hat dem städtischen Annette-Gymnasium zum zweiten Platz beim Deutschen Schulpreis gratuliert. Die mit 25.0000 Euro dotierte Auszeichnung erhalte die Schule, weil sie sich erfolgreich um die Förderung individueller Begabungen kümmere. „Am Annette-Gymnasium herrscht ein gutes Lernklima“, so Frau Stähler. 
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07.05.2018 | CDU-Kreisverband, 07.05.18
Die CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland unterstützt die Bemühungen der Bürgerinitiative Lärmschutz Nienberge um die Verlegung von sogenanntem Flüster-Asphalt
„Ich hoffe, der Landesbetrieb Straßen NRW überprüft seine bislang ablehnenden Entscheidung noch einmal und kommt jetzt zu einem anderen Ergebnis“, sagte Wendland bei einem Ortstermin mit der Bürgerinitiative. Konkret geht es um rund einen Kilometer Flüsterasphalt nördlich und südlich der Altenberger Straße, der im Zuge des sechsspurigen Ausbaus der A1 eingebaut werden soll. Wie der Planungsexperte der CDU-Ratsfraktion, Georg Fehlauer erklärte, unterstützt die Stadt die Forderung der BI. „Nienberge ist ohnehin schon lärmgeplagt, der Ausbau und das steigende Verkehrsaufkommen werden noch mehr Lärm bringen“, sagte Wendland. Sie habe daher volles Verständnis dafür, dass die BI seit so vielen Jahren hartnäckig um Lärmschutz kämpfe. 
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07.05.2018 | Westfälische Nachrichten - Online, 07.05.18, Thomas Schubert
Ludgerusschule Albachten
Münster-Albachten -  Der Bolzplatz der Albachtener Grundschule soll möglichst bald saniert werden. Das fordert die CDU-Ortsunion und hofft auf zügige Umsetzung.  
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29.12.2015 | Stadt Münster - Sozialamt, 28.12.2015
Dienstag, 19. Januar 2016 um 18:30 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Rat der Stadt Münster hat im März 2015 beschlossen, auf dem städtischen Grundstück am Hafkhorst eine temporäre Flüchtlingseinrichtung für bis zu 50 Personen zu errichten. Aufgrund der stark steigenden Flüchtlingszahlen wurde im September 2015 entschieden, eine Erweiterung auf insgesamt bis zu 100 Plätze vorzunehmen.
Wir möchten Ihnen nun gerne die konkreten Pläne zur Gestaltung der Flüchtlingseinrichtung vorstellen und laden Sie herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung am
Dienstag, den 19. Januar 2016 um 18:30 Uhr
in der Aula der Peter-Wust-Schule, Dingbängerweg 80, 48163 Münster.

Herr Lembeck (Sozialamt) und Herr Schniedenharn (Amt für Immobilienmanagement) werden Ihnen das geplante Projekt erläutern und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen. 

Im Auftrag 
gez. Dagmar Arnkens-Homann 
Leiterin des Sozialamtes 
 

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