Presse
14.05.2018
Weber: Diskussion um städtischen Zuschuss wirkt im Nachhinein noch kleinkarierter
Münster – Münster hat sich nach Ansicht des CDU-Ratsfraktionsvorsitzenden Weber als erstklassige Gastgeberstadt für den Katholikentag unter dem Motto „Suche Frieden“ gezeigt. „Diese Veranstaltung mit ihrer Menschenfreundlichkeit und ihren klaren politischen Aussagen hat vorzüglich zur Friedensstadt Münster gepasst und ist für die Stadt eine starke Werbung gewesen“, so Weber, „die Diskussion um den städtischen Zuschuss wirkt im Nachhinein noch kleinkarierter, als sie es immer war.“

 

  
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08.05.2018
Weber: Jetzt muss Rat die Entscheidungen treffen – Unirektor Wessels zu Gast bei der CDU
Münster – „Die Signale weisen klar auf den Musikcampus nahe dem Schloss. Hier können Stadt und Universität Großes für Münster schaffen“, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber, nachdem Universitätsrektor Prof. Dr. Johannes Wessels das Projekt am Montagabend (7. Mai) der Rathaus-CDU erläutert hatte. Nach den jüngsten Äußerungen der Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters und der Unterstützung der zuständigen Landesministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen könne der Musikcampus „ein Leuchtturm für die Stadt und Westfalen“ werden, sagte Weber. Nach den Worten von Oberbürgermeister Markus Lewe braucht das Sinfonieorchester für seine musikalische Weiterentwicklung dringend eine neue Spiel- und Übungsstätte.

Der Musikcampus soll Heimat für die Musikhochschule, die städtische Musikschule und das Sinfonieorchester werden inklusive Musikbühne, die auch für internationale Hochschulkongresse für ein Publikum bis zu 1.500 Zuhörern genutzt werden kann, was akustisch dank heutiger Technik kein Problem ist. Dieses Vorhaben sei für die Stadt auch finanziell auf Dauer am günstigsten, da die Universität und damit das Land NRW den Musikcampus betreiben wolle. Der Musikcampus an der Hittorfstraße biete aber auch städtebaulich ganz neue Perspektiven im Westen der Stadt. Schloss und Botanischer Garten ließen sich für Rad- und Fußwegverkehr neu erschließen. Stefan Weber: „Jetzt müssen die notwendigen Entscheidungen im Rat getroffen werden, damit wir zum großen Musikjubiläum 2019 in Münster soweit sind.“ Das Stadttheater als bisherige Spielstätte des Sinfonieorchesters könne anderen Musikern eine neue und größere Bühne bieten. 

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04.05.2018
Weber: Flasche Behauptungen – Kasernen-Kaufabschluss spart Münster Millionen
Münster – Als Unsinn hat der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber Vorhaltungen der SPD bezeichnet, Münster habe durch den jetzt abgeschlossenen Kaufvertrag mit dem Bund für die Kasernenflächen in Gremmendorf und Gievenbeck für den münsterschen Wohnungsbau Verluste gegenüber einem früheren Abschluss erlitten. „Das Gegenteil ist richtig.“ Der CDU-Fraktionschef wies darauf hin, dass Münster zu den wenigen Kommunen in Deutschland gehört, die einen erheblichen Preisnachlass nach der Verbilligungsrichtlinie erreicht haben. Der Bund räumte für 450 öffentlich geförderte Wohnungen im Gremmendorfer York-Quartier und weitere 100 Wohnungen im Gievenbecker Oxford-Quartier einen Nachlass beim Kaufpreis von insgesamt mehr als 10 Millionen Euro ein. „Das ist der Verhandlungserfolg der Stadt und von Oberbürgermeister Markus Lewe“, so Weber.

Die SPD habe allerdings mit ihrer Ablehnung der Zentralen Ausländerbehörde in Münster dafür gesorgt, dass die Stadt nun mit 15,5 Millionen Euro eigenen Mitteln den Freizug der Gremmendorfer Kaserne von Flüchtlingseinrichtungen finanzieren müsse. „Für ihre selbstgefällige Politik gegen rechtlich verfügte und politisch notwendige Abschiebungen vergeudet die SPD das Geld der Bürger“, sagte Weber. Ihre Politik bestehe darin, „eine Behörde mit hundert Arbeitsplätzen nach Coesfeld zu vertreiben, wo künftig über Abschiebungen aus einer Unterbringung von 500 aussichtslosen Asylbewerber in Münster entschieden wird, die hier gar nicht vorgesehen war und wofür die Bürger auch noch Millionen zahlen müssen. Für solchen Unfug feiert sich die SPD.“ 

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27.04.2018
Gruppe Neonikotinoide
Gute Nachrichten für die Bienen in Deutschland und der EU!
Die EU Mitgliedstaaten haben heute entschieden, drei Insektizide zu verbieten. Die Stoffe aus der Gruppe der Neonikotinoide werden in Zukunft vom Acker verbannt und nur noch in Gewächshäusern erlaubt sein. Als Hobby-Imkerin und Landschaftsökologin kann ich diese Entscheidung zum Insektenschutz nur begrüßen!
 
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18.04.2018
Erleichterung bei der CDU über neuen Wohnungsbau – ZAB-Ablehnung kostet Münster Millionen und erweist sich als „kompletter Irrsinn“
Münster – Der CDU-Ratsfraktionsvorsitzende Stefan Weber ist erleichtert, dass es Oberbürgermeister Markus Lewe mit dem Vertragsabschluss zwischen Stadt und Bund gelungen ist, die Kasernenflächen für neuen Wohnungsbau in Münster unter Dach und Fach zu bringen. „Markus Lewe holt die Kastanien aus dem Feuer, die von der SPD hineingeworfen worden sind“, sagte Weber. Mit einer Entscheidung für eine Zentrale Ausländerbehörde in Münster durch den Rat der Stadt hätte man die Sache ohne Kosten für Münsters Steuerzahler und mit dem Gewinn von hundert Arbeitsplätzen hinbekommen können. 
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17.04.2018
Bauarbeiten an der früheren Dominikanerkirche für Gerhard Richters Werk gehen gut voran
Münster – Innen herrscht noch Fotografierverbot, kein Geheimnis soll vorzeitig gelüftet werden. Dennoch konnte sich die CDU-Ratsfraktion auch in der Dominikanerkirche und nicht nur davor (Bild) über den Fortschritt der Bauarbeiten informieren. Bis zum 17. Juni soll alles pünktlich fertiggestellt sein, damit „mit dem Foucaultschen Pendel von Gerhard Richter ein herausragendes Werk der Gegenwartskunst in die Kulturstadt Münster kommen kann“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber.

Mit weiteren positiven und gar negativen Überraschungen ist laut CDU aber nicht zu rechnen, sondern sie freut sich nach den Worten ihres Ratsherrn und kulturpolitischen Sprechers Dr. Dietmar Erber, dass das profanierte Kirchengebäude erhalten und weiter öffentlich genutzt werden kann.  „Wir sind dem Künstler Gerhard Richter dankbar für sein großartiges Geschenk“, so Erber.

Die Stadt realisiert als Gebäudeeigentümerin das für die frühere Kirche entworfene Werk Richters. Das Foucaultsche Pendel wird in der 29 Meter hohen Kirchenkuppel mit vier großen, rechteckigen Glastafeln installiert. Gerhard Richter zählt zu den renommiertesten Künstlern der Gegenwart. 

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14.04.2018
„Wir halten am Inhalt des Bebauungsplans für das Hafen-Center am Hansaring fest. Denn beide im Urteil des OVG genannten Bedenken lassen sich heilen“, kommentiert CDU-Kreisvorsitzende Sybille Benning das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes. Die geplante Nutzung aus Einzelhandel, Wohnen und Dienstleistungen in Kombination mit einer Tiefgarage sei eine gute Ergänzung des umliegenden Quartiers, das sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt habe. „Wir haben dieses Konzept mit einer breiten Bürgerbeteiligung erarbeitet und nun sollte der mittlerweile 17 Jahre andauernde Planungsprozess zu einem positiven Abschluss gebracht werden“, fasst Sybille Benning ein einstimmiges Votum des Kreisvorstandes zusammen. „Jetzt muss die Verkehrssituation rund um den Hansaring erneut in den Blick genommen werden. 
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13.04.2018
Land soll für rechtssichere Alternative sorgen
Der Amelsbürener Ratsherr Stefan Weber kritisiert, dass unbegleitete Ausgänge für Patienten der Forensikklinik in Amelsbüren und Senden künftig generell möglich sein sollen. „Damit wird ohne Not ein mühsam errungener Kompromiss aufs Spiel gesetzt“, sagte Weber, der auch Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Münster ist. Der Hinweis der Alexianer als Trägereinrichtung, in der Praxis werde sich nichts ändern, werde voraussichtlich auf wenig Vertrauen in einer sensiblen Öffentlichkeit stoßen vor dem Hintergrund der Ankündigung des Landes, die bisherige Praxis begleiteter Ausgänge aufgrund eines Urteils an anderem Ort generell zu beenden. Das Oberlandesgericht Hamm hatte die 1:1-Ausgangsregelung in Lippstadt-Eickelborn nach einer Klage eines dortigen Patienten gekippt. 

 

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10.04.2018
Oberbürgermeister dankt für überwältigende Hilfe und Solidarität
Münster (SMS) "Aus der ganzen Welt haben Menschen ihre Verbundenheit mit den Opfern und der Stadt zum Ausdruck gebracht und tun es noch immer. Die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt selbst haben eine unglaubliche Solidaritäts- und Hilfewelle an den Tag gelegt. Das ist nicht selbstverständlich. Das berührt, spendet Trost und ist eine große Stütze." Das sagte Oberbürgermeister Markus Lewe im Rückblick auf die Amokfahrt, die am 7. April mehrere Menschenleben gefordert hat und bei der viele Menschen schwer verletzt wurden. 
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10.04.2018
Mitglieder von Fraktion und Kreisvorstand tragen sich ins Kondolenzbuch ein
Münster – Die CDU-Ratsfraktion hat in einer Sondersitzung der Opfer der Amokfahrt am Kiepenkerl gedacht. Ihre Mitglieder trugen sich gemeinsam mit dem CDU-Kreisvorstand in das von Oberbürgermeister Markus Lewe im Eingang des Stadtweinhauses öffentlich ausgelegte Kondolenzbuch ein.

Als erste unterschrieben dort der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber (am Tisch) und die CDU-Kreisvorsitzende und Münsters Bundestagsabgeordnete Sybille Benning (rechts daneben). „Wir trauern mit den Opfern und ihren Angehörigen, wünschen allen Verletzten vollständige Heilung und danken für die Hilfe und den Zusammenhalt in der Stadt und im Münsterland“, sagte Weber. 

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