Peter Wolfgarten
Liebe Surfer,

herzlich willkommen auf der Hompage der CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West.

Wir möchten Sie auf dieser Seite über die Arbeit der Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West, die Arbeit der einzelnen Ortsunionen im Westen von Münster und über allgemeine Themen informieren.

Die Bezirksvertretung Münster West ist u.a. zuständig für die Sanierung und Ausstattung der Spielplätze, die Pflege des Ortsbildes, die Ausgestaltung der im Stadtbezirk vorhandenen und neuanzulegenden Grün- und Parkanlagen, in Angelegenheiten des Denkmalschutzes, in kulturelle Angelegenheiten, Kunst im öffentlichen Raum, Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, Heimatpflege und Brauchtum, Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen, Wahl von Schiedspersonen etc. für die Stadtteile Nienberge, Gievenbeck, Roxel, Albachten, Sentrup und Mecklenbeck.

Die CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West sieht sich gerade gegenüber den Vereinen, Verbänden und sonstigen Vereinigungen und Institutionen im Westen in einer besonderen Verantwortung. Wir sehen uns als verlässlicher und verantwortungsvoller Partner und unterstützen die vielfältigen Projekte, einzelnen Veranstaltungen und besonderen Aktivitäten u.a. auch durch die Bereitstellung von Finanzmitteln.

Sprechen Sie uns an! Vielen Dank für Ihren Besuch und auf bald!

Peter Wolfgarten
Fraktionsvorsitzender





 
17.06.2019 | CDU Ratsfraktion Münster, 17.06.19
CDU: Innenstadt-Standort an der Sonnenstraße bleibt
Münster – Die Rathaus-CDU ist erleichtert, dass die Sanierung des Schlaungymnasiums nun in trockene Tücher kommt. „Damit und mit dem Verbleib an der Sonnenstraße in der Innenstadt wird eine Forderung der Schule und der CDU erfüllt. Die Maßnahme ist in der wachsenden Stadt Münster dringend erforderlich“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber. Seine Stellvertreterin und schulpolitische Sprecherin Angela Stähler weist darauf hin, dass ein weiterer Grund in der Verlängerung der Gymnasialzeit von acht auf neun Schuljahre (G 9) besteht. Die erforderlichen Mittel für das Schlaun-Gymnasium sind im städtischen Haushalt bereitgestellt.  
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14.06.2019 | CDU Mecklenbeck, 07.06.2019
Neue Buslinienführung in Mecklenbeck

Ausbau der Bushaltestellen Dingbängerweg

Ein Blick auf das Protokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Münster West vom 21.02.2019 bringt Klarheit. Behandelt wird dort unter dem öffentlichen Tagesordnungspunkt 7.1 die Vorlage 1105 aus 2018 „Erfahrungsbericht 3. Nahverkehrsplan Stadt Münster“.
Für Jedermann nachzulesen unter www.muenster.de / Rathausinformationssystem.

Dort heißt es: „Herr Wolfgarten stellte für die CDU-Fraktion nachfolgenden Änderungsantrag: „Als neue Nr. 1.4 wird in die Vorlage eingefügt: „Die bisherige provisorischen Haltestellen ‚St. Anna-Kirche‘ auf dem Dingbängerweg in beide Richtungen für die Linien 10 und 20 werden unverzüglich ausgebaut.“

Zudem habe ich in der Sitzung am 21.02.19 die beiden anwesenden Vertretern der Stadt Münster und den Stadtwerken Münster mehrfach eindringlich gebeten, die Mecklenbecker von der geplanten Änderung in Kenntnis zu setzen.

Die Mitglieder der Bezirksvertretung Münster-West stimmten dann einstimmig für die Annahme des Änderungsantrages der CDU.

Wie ging es weiter:

Am 28.03.2019 unter Punkt 9.4. im Protokoll des Ausschusses für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen nachzulesen:

Auf Antrag von CDU und Grünen wird als Ziffer 1.7 neu eingefügt:

„Zum Fahrplanwechsel im April 2019 soll die Linie 10 an der neuen, bisher nur provisorische eingerichtete Haltestelle St.-Anna-Kirche in Mecklenbeck halten. Dabei ist den Belangen von älteren Bürgerinnen und Bürgern mit Behinderung Rechnung zu tragen.“

Diesem Antrag stimmte der Ausschuss mehrheitlich mit den Stimmen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen/GAL, FDP und ÖDP/Piraten gegen die Stimmen von SPD bei Enthaltung von Die Linke zu.

 Hätte man mich eingeladen, wäre auch ich gern zum Ortstermin gekommen.


Peter Wolfgarten


PS: Der im WN-Artikel genannte SPD-Ratsherr Michael Kleyboldt ist ordentliches Mitglied im Ratsausschuß für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen und hat ausweislich des Protokolls gegen den Antrag gestimmt.
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13.06.2019 | CDU Ratsfraktion Münster, 13.06.19
CDU: Konflikte im Straßenverkehr entschärfen
Münster – Radfahren soll sicherer werden. Mehr Platz und mehr Rechte für Radfahrer und strengere Regeln für Autos sind deshalb geplant. „Das bringt uns in Münster voran, um Konflikte zwischen Auto- und Radfahrern zu entschärfen“, sagt CDU-Ratsherr Walter von Göwels. Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion unterstützt damit die Pläne von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.
 
Konkret soll mit mehreren Gefahrenquellen und Ärgernissen für Radfahrer Schluss sein. Auf Schutzstreifen für Radler auf bestimmten Straßen sollen Autos künftig nicht nur nicht parken, sondern auch keine drei Minuten mehr halten dürfen. „Das ist sinnvoll, denn auch kurz abgestellte Autos zwingen Radfahrer zu gefährlichen Ausweichmanövern“, so von Göwels. Das 20-Euro-Bußgeld fürs Parken auf Schutzstreifen soll erhöht werden, ebenso fürs Parken in zweiter Reihe.
 
Immer wieder ist es auch in Münster zu schweren Unfällen gekommen, wenn Lkw-Fahrer Radler oder Fußgänger beim Rechtsabbiegen übersehen. Innerorts sollen Laster deswegen künftig in Schrittgeschwindigkeit rechts abbiegen müssen. „Das unterstützt die Maßnahmen, die wir in Münsters Verkehrspolitik bereits treffen“, so der städtische CDU-Verkehrspolitiker. Positiv findet Ratsherr von Göwels auch die Neueinführung eines Grünpfeils an roten Ampeln, der ausschließlich Radfahrern freie Fahrt gewähren soll. Zudem sollen ähnlich wie Tempo-30-Zonen für Autos künftig auch Fahrradzonen eingerichtet werden können. Für Lastenfahrräder soll es Parkflächen und Ladezonen geben. 
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11.06.2019 | CDU Ratsfraktion Münster, 11.06.19
Weber: Doppelchance durch gemeinsames Vorgehen von Stadt und Universität
Münster – „Die Zeit ist reif für den gemeinsamen Musikcampus von Stadt und Universität.“ So bewertet CDU-Fraktionschef Stefan Weber „das große Singen und Klingen“ am Pfingstwochenende in Münster. „Unnütze Standortdebatten schaden der Musikstadt Münster. Seit dem Wochenende kann jeder wissen, dass es nur einen gemeinsamen Musikcampus geben wird oder nichts“, sagte Weber. Die große Publikumsbegeisterung und das klare Wort „der großen musikalischen Drei“ von Sinfonieorchester, Hochschule und städtischer Musikschule sei „das unmissverständliche Signal an Stadt und Universität, mit dem Musikcampus endlich in die Strümpfe zu kommen.“
 
Weber ermunterte alle politischen Kräfte, den Musikcampus von Stadt und Universität nahe dem Schloss an der Hittorfstraße nicht länger aufzuhalten. „Alles andere behindert Münsters musikalische Großchance und die strategisch wichtige Zusammenarbeit von Stadt und Hochschulen“, so Weber. Mit dem Musikcampus und dessen Veranstaltungsmöglichkeiten wolle die Universität an ihrem Sitz zusätzlich ihre Bedeutung und ihren internationalen Status festigen, was auch im Interesse der Stadt liege: „Der Musikcampus ist eine echte Doppelchance.“
 
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09.06.2019 | Stadt Münster, 07.06.19
Bundeskanzlerin sprach in Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung
Münster (SMS) Für Bundeskanzlerin Angela Merkel ist Münster ein "herausragendes Beispiel" für kommunale Nachhaltigkeitsinitiativen. Das führte sie in ihrer Grundsatzrede bei der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung (am 4. Juni) im Congress Center Berlin aus.

 

In Münster "gibt es zum Beispiel ein Dezernat für Nachhaltigkeit, in dem Nachhaltigkeit mit Fragen des sozialen Wohnungsbaus verbunden wird. Die Vergabe von Bauland wird daran geknüpft, dass Investoren mindestens 30 Prozent an Sozialwohnungen ausweisen."

Das meistgenutzte Verkehrsmittel in Münster sei seit jeher das Fahrrad, so die Bundeskanzlerin weiter. Merkel: "Dafür und für viele weitere vorbildliche Aktivitäten hat Münster 2018 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten." 
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07.06.2019 | CDU Ratsfraktion Münster, 07.06.19
CDU unterstützt Zeitplan zur Modernisierung des Stadions an der Hammer Straße
Münster – Die Rathaus-CDU unterstützt den Zeitplan für ein modernisiertes Stadion an der Hammer Straße, wie ihn Stadt und Preußen Münster anstreben. „Damit und mit dem künftigen Jugendleistungszentrum läuft das nächste Zukunftsprojekt für Münster. Die Erwartungen vieler Fans werden Realität. Die Bagger können im nächsten Jahr ran, wie wir es immer gefordert haben“, sagte Fraktionschef Stefan Weber. Die CDU habe dafür mit den Grünen die politischen Weichen gestellt mit dem erforderlichen Bebauungsplan und im städtischen Haushalt. 
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11.05.2015
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